Von Suse | 21.09.2020 | Lesezeit: 7 Minuten

6 Regeln für gutes Webdesign – Der Nutzer im Mittelpunkt (6/6)

Benutzerfreundlichkeit, Nutzererlebnis, Nutzererfahrung. In unserer Edition zum Thema Webdesign dreht sich dieses Mal alles um den Nutzer. Und seinen Nutzen, wenn er deine Website besucht.

Kind vor Mikrofon

Woran erkennst du gutes Webdesign?

Daran, dass du dich intuitiv auf einer Website zurechtfindest und zu jeder Zeit weißt, wo du dich gerade befindest. Und daran, dass du dich gerne auf dieser Website aufhältst, weil sie dir übersichtlich und verständlich erscheint, außerdem leicht zu bedienen ist.

Das gelingt nur, wenn der Webdesigner sich im Vorfeld gründlich in dich als Nutzer der Website hineinversetzt. Dich in den Mittelpunkt seiner Überlegungen stellt.

 

User Research – der erste Schritt

Der erste Schritt im Designprozess ist also die User Research. Wenn deine Website erfolgreich werden soll, brauchst du ein Webdesign, das von deinen Nutzern geliebt wird. Dafür musst du wissen, was deine Zielgruppe begeistert und braucht. Emotionen und Usability gehen über Fakten und Features.

 

Was machen UX & UI?

An dieser Stelle kommen die Begriffe UX und UI ins Spiel. UX bedeutet User Experience, UI steht für User Interface und meint das Schnittstellendesign. Vereinfacht gesagt: Der UX-Designer ist der „Nutzer-Versteher“. Er erkennt zum Beispiel, wann genug Features auf einer Website sind und welche so beliebt sind, dass sie erhalten werden müssen.

 

Wann wird deine Website zum Nutzererlebnis?

Die Antwort klingt banal: Wenn die Erwartungen des Users an deine Website erfüllt sind. Wenn es für ihn angenehm ist, sie zu benutzen. Was der einzelne User als angenehm erachtet, ist natürlich individuell. Jedoch gibt es ein paar Grundregeln, die den Besuch deiner Website für alle User zum Nutzererlebnis machen:

  1. Wenn deine Website sicher ist, nicht abstürzt und möglichst nicht gehackt werden kann.
  2. Wenn dein Screen-Design so gestaltet ist, dass alle Funktionen leicht erfasst werden können und gut zugänglich sind.
  3. Wenn die Nutzererfahrung von Ästhetik und Emotionalität geprägt ist.
  4. Wenn deine Website beim Inhalt so viel wie nötig und so wenig wie möglich bietet. Halte sie also clean.
  5. Wenn dein User zu jeder Zeit weiß, wo er sich gerade befindet und welche Handlungsmöglichkeiten er hat.
  6. Wenn deine Menüführung und Seitenstruktur logisch aufgebaut und übersichtlich dargestellt ist.

 

Ein gutes Beispiel:

Das iPhone ist hier wohl ein begnadetes Beispiel. Als es 2007 auf den Markt kam – Telefon, Browser, Musikgerät, Fotoapparat in einem Gerät – brauchte es keine Bedienungsanleitung, um von seinen Nutzern auf Anhieb verstanden, bedient und heiß geliebt zu werden. Und um einen solchen Suchtcharakter zu entwickeln, dass es bis heute kaum noch aus der Hand gelegt wird.

 

Und jetzt zu dir!

Soll deine Website zum Nutzererlebnis werden? Gerne werfen wir einen Blick drauf. In unseren Cases siehst du, welche Websites wir bisher für unsere Kunden gestaltet und umgesetzt haben. Websites, die nicht nur nutzer- sondern auch suchmaschinenfreundlich sind. Denn SEO-Arbeit machen wir natürlich auch.

Spüren wir da die Lust auf eine frische und erfolgsgekrönte Website? Wir freuen uns, von dir zu hören! Du erreichst uns gerne per Mail und Telefon.

 

Tschö & Servus!

Wir sind am Ende dieser kleinen Serie angelangt. Die wichtigsten Tipps für gutes Webdesign kennst du jetzt.

Moment mal! Du hast die goldenen Regeln des Webdesigns bisher verpasst? Kein Problem! Hier kannst du die Regeln 1-5 zu den Themen #Einfachheit, #Konventionen, #Visuelle Hierarchie, #Responsivität und #Load Speed nachlesen. Klick dich einfach durch und lass von dir hören, wenn du Fragen hast.

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